24
Dez
2009

Klimawandel!?

In meinem Referat versuchte ich auf die "Gegner" des Klimawandels, bzw. diejenigen die den Klimawandel nicht so vertreten wie die Presse es zeigt, einzugehen und zu versuchen zu erklären wie diese Kritiker zur ihrer Meinung kommen. Der Größte momentane Angriffstpunkt der Klimakritiker ist der Film "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore, der ehemalige Fizepresident der Vereinigten Staaten, der zeigen soll wie dramatisch der Mensch seine eigene Welt zerstört und was passiert wenn die Emissionen nicht sofort gesenkt werden. Schon in den ersten Minuten wiederspricht der Film schon vielen von Wissenschaftlern festgestellten Fakten, so zum Beispiel auch der Annahme das Eisbären durch die erhöhten Temperaturen kollabieren würden. Das einzige was aber festgestellt werden konnte ist die Tatsache das der Mensch die Eisbären selber tötet oder ihnen die Nahrungsgrundlage entzieht (z.B das Jagen von Seerobben). Prof. Josef H. Reichholf, ein Wissenschaftler der weit über Deutschland hinaus geachtet wird, erwähnt folgendes zwar nur kurz aber ich finde das dies eines der wichtigsten Argumente gegen den von Menschenhand verursachten Klimawandel ist und zwar das Eisbären schon viel wärmere Warmzeiten überlebt haben. Das es Warm- und Kaltzeiten gibt weiß eigentlich jeder aber trotzdem wird dies in der kompletten Diskussion rund um den Klimawandel vergessen. Auch Deutschland erlebte Kalt- und Warmzeiten die letzte Kaltzeit ist gerade mal vor 200 Jahren zuende gegangen und ließ sogar den Rhein komplett zufrieren.

Eine nicht zu vergessene Tatsache im Bezug auf das Verhätniss zwischen Co2 und dem Temperaturanstieg ist das Meer. Es speichert eine Menge Co2 das es entweder abgiebt ( bei erwärmung, oder aufnimmt wenn es sich abkühlt). Oft werden hier einfach die Ursachen mit den Folgen durcheinander gebracht:

-Al Gore beruft sich in seinem Film darauf, dass durch die Co2 erhöhung die Temperatur weltweit steigen würde.

Was aber wenn man es mal versucht aus einer anderen, und vielleicht genau so logischen Sichtweise zu betrachten.

-Die steigenden Temperaturen weltweit sind ganz normal und lassen sich nur auf eine Warmzeit zurück führen die wiederum ganz normal auf eine Kaltzeit folgte. Das Meer erwärmt sich und gibt das gespeicherte Co2 wieder an die Umwelt ab. Wenn man hier jetzt nicht ganz genau hinschaut könnte es so aussehen als entstehe alles so wie es von den "Klimaverherlichern" prophezeit wird.

Abschließend kann man sich natürlich fragen warum es nicht einfach so dargestellt wird wie es sein könnte: Eine ganz normale Warmzeit kündigt sich an. Das einzigste was die Forscher vielleicht antreibt eine "Lüge" zu verbreiten, könnte die Angst sein die staatlichen Fördergelder zu verlieren, was sie im Prinzip arbeitlos machen würde.

Max Renk

Der Treibhauseffekt

Der Treibhauseffekt besagt, dass sich das Treibhaus erwärmt da die Wärme der Sonnenstrahlen zwar rein, aber nur zum Teil raus kann. Das liegt daran dass die Sonnenstrahlen kurzwellige Lichtstrahlen sind die durch Glas oder im Fall der Erde die Treibhausgase problemlos durchdringen. Sie erwärmen das Treibhaus. Die Wärme wird zum Teil wieder zurückgestrahlt allerdings sind diese Strahlen langwellig, weil der abgebende Körper ja lange nicht so heiß ist wie die Sonne. Deswegen kommen diese Strahlen nicht durch das Glas und die Wärme bleibt im Treibhaus. So erhitzt sich dieses unverhältnismäßig zu seiner Umgebung. Denselben Effekt haben wir mit unserer Atmosphäre. Hier wirken die sogenannten Treibhausgase als Glaswand. das ist zum Großteil Methan und Lachgas aber vor allem CO2.
Auch die Wolken spielen eine Rolle, sie erwärmen die Erde zusätzlich durch denselben Effekt wenn sie hoch über der Erde sind und wirken andersrum aber auch entgegengesetzt wenn sie nah über ihr sind.
Die Schicht der Treibhausgase hat sich in den letzten 100 Jahren allerdins sehr vergrößert und wen dieser Trend weitergeht würde sich unser Klima stark verändern. Es würde mehr Naturkatastrophen geben, tiefgelegene Inselstaaten würden überschwemmt werden und in den warmen Ländern würde es einfach viel zu heiß sein.
Dieser erhöhte CO2-Ausstoß kommt vor allem durch die Industrie, aber auch durch die Rodung der Regenwälder wird viel gespeichertes CO2 freigesetzt.

Von Lukas Schenkel

Bildung in Entwicklungsländern

Die Bezeichnung „Entwicklungsland“ wird von einigen Organisationen aufgrund ihrer sprachlichen Bedeutung sehr stark kritisiert. Diese weisen daraufhin, dass man nicht das Recht hat ein Land als ein solchen zu bezeichnen, da man weder definieren kann wer entwickelt und wer unterentwickelt ist.

Eine Schwäche dieser sogenannten Entwicklungsländern ist die unzureichende Schul- und Ausbildung. Eine primäre Schulausbildung ist eine wichtige Voraussetzung für eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Selbstverständlich wird der wirtschaftliche Aufbau sehr stark von den hohen Analphatenzahlen eingeschränkt. Es entsteht wiederum ein Teufelskreis: die Zahl der Analphabeten steigt; durch nicht existierende Aufklärung zur Verhütung z. B., der wirtschaftliche Aufbau wird beeinträchtigt. Zufolge dessen ist kein Geld für Bildung vorhanden. Trotz alle dem ist die Zahl der 15-jährigen Analphabeten seit 2001 deutlich gesunken. In Entwicklungsländern macht die Zahl der Menschen ohne Lese- und Schreibfähigkeit etwa ein Viertel der Bevölkerung aus. In den ärmsten Entwicklungsländer, der Schwerpunkt liegt in Südasien und der Subsahara, sind es etwa ein Drittel der Bevölkerung. Trotzdem gibt es noch einige Entwicklungsländer bei denen die Hälfte der Einwohner weder eine Lese- noch eine Schreibfähigkeit besitzen.
1990 lieferte die UN-Konferenz ein Versprechen mit de Aussage, sie wolle bis 2000 weltweit eine primäre Schulausbildung garantieren. Jedoch gab es 2000 noch etwa 115 Millionen Kinder die keine Schule besuchen. Hier liegt wieder der Schwerpunkt in Südasien und der Subsahara.


Las Torres (die Türme) ist ein Hilfsprojekt, welches 1968 von einer Kindergarteninitiative unter der Leitung einer Lehrerin ausging, es wurde nach einiger Zeit von einem deutschen Priester übernommen. Las Torres besitzt vier Standpunkte in vier verschiedenen Elendvierteln in der Hauptstadt von Venezuela. Es stehen eine Kleinkinderbetreuung für alleinerziehende Mütter zu Verfügung und ein Vorschulkindergarten, dieser ist eine Voraussetzung für die Aufnahme an einer staatlichen Schule. Noch dazu wird eine Schulkinderbetreuung angeboten bei schulischen Nöten. Dieses Hilfsprojekt hilft Kinder der Gewalt des alltäglichen Leben in einer Millionenstadt wie Caracas zu entfliehen. Trotzdem ist dieses Projekt fast nur auf private Spenden angewiesen.

Meiner Meinung nach ist die unzureichende Schul- und Ausbildung in Entwicklungsländern der sogenannte Ursprung der darauffolgenden Probleme wie zum Beispiel die immer stärker zunehmende Geburtsrate. Und gerade deswegen ist es eine sehr große Aufgabe dieses Problem einzuschränken zu mal oftmals der Staat die sogenannten Hilfsprojekte nicht unterstützt und sie deswegen nur auf private Spenden angewiesen sind.

Ann Tatjana
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