cop15

31
Dez
2009

Arbeit in der Zukunft

Was wir im Moment in der Arbeit erleben, nennt sich "ein rasanter Produktivitätszuwachs".
Das heißt, dass immer qualifiziertere und intensivere Arbeit mit immer weniger Zeitaufwand ein besseres Ergebnis liefert.

Im Jahr 2005 erlebte die Arbeit einen Wandel, durch den sie nicht mehr ortsabhängig ist. Die Verbesserung der modernen Technik ermöglicht es, zu jeder Zeit und von jedem Ort arbeiten zu können. Laut des statistischen Bundesamt arbeiten 1,8 Millionen Beschäftigte - darunter 42% Angestellte und 51% Selbstständige - von zu hause aus. Durch diese Verlegung, des Arbeitsplatzes, nach hause, verschwimmen immer mehr die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, es gibt keine eindeutigen Arbeitszeiten mehr. Die Technik, bzw. die Maschinen übernehmen einen großen Teil der Arbeit, die zur Routine geworden ist, aber der Mensch ist trotzdem noch von Bedeutung, da er verstehen und reagieren kann. Durch das weltweite Arbeitsnetz, was entstanden ist, wurde die Existenzangst der Menschen gesteigert, da ein Konkurrenzkampf hervorgerufen wurde, der sich über die ganze Welt ausbreitet.

Bis 2010 wird sich das Arbeitsverhältnis ändern, da es nicht mehr so viele unbefristete full-time-jobs sondern mehr zeitbefristete geben soll. Vier Fünftel aller Arbeiten werden aus dem Umgang mit Informationen bestehen, wie z.B.: Interpretation, Beratung, Organisation, Vernetzung, Recherche oder Präsentation. Es wird darüber hinaus so viele Selbstständige wie nie zuvor geben, da die Möglichkeiten global an Kunden zu kommen, durch das Internet verstärkt und einfacher werden.

2025 wird eine 60-Stunden-Woche genauso normal wie mehrere Wochen Freizeit sein, da viele spontane und kurzfristige Jobs auf dem Markt seien werden. Diese Tatsache wird es schwierig machen, dass Privatleben zu planen und auch die Erwartungen an die Arbeitnehmer werden steigen. Viele Jobs werden verlangen, dass man jederzeit erreichbar ist und häufiger werden Kommunikationsmöglichkeiten, wie Chatten, Diskussionen und Präsentationen in virtuellen Klassenräumen und Viedeokonferenzen eine Rolle spielen.
Kurz gesagt, dass Büro der Zukunft wird nur noch ein Treffpunkt für „persönliche“ Gespräche sein.

Laut Forschern lassen sich die Arbeit und das Glück nicht voneinander trennen, denn die Arbeit schafft eine innere Balance. Der Mensch ist von Natur aus auf Leistung und Anstrengung programmiert und deswegen ist die Arbeit für ihn eine Quelle der Zufriedenheit, des Stolzes und des Selbstbewusstseins.

Befragte Experten sagen, dass sich der Gesundheitszustand, auf Grund der unausreichenden Arbeitsplatzgestaltung und der Zunahme von mehreren verschiedenen Jobs, die ein Mensch alleine tragen muss, um sich über Wasser zu halten, deutlich verschlechtern wird.

adele

25
Dez
2009

Das Elektroauto

1901 waren 50% der Autos in New York Elektroautos.
Heute sind 99;99% der Autos in New York mit Verbrennungsmotor.
Da stellt sich die Frage warum ist das so?
Um dieses Frage beantworten zu können muss man die Funktionsweise eines E-Autos verstehen.

Funktionsweise:
Der Akku liefert den Strom für den Elektromotor. Moderne Akkus sind noch relativ teuer und haben eine begrenzte Kapazität. Heute lässt sich eine Reichweite von ca. 500km realisieren. Es gibt zwar schon Lösungsvorschläge diese sind aber in der Praxis noch nicht tauglich (Flüssigkeiten der Akkus austauschen)

Wirkungsgrad:
Der Wirkungsgrad eines E-Autos liegt zwischen 80% und 90%. Bei einem Auto mit Verbrennungsmotor liegt der Wirkungsgrad gerade mal bei 20% bis 30%.

Emissionen :
Ein E-Auto stößt beim fahren erstmal kein CO2 aus, aber man muss die Stromherstellung berücksichtigen mit dem das E-Auto geladen wurde.
In Deutschland ist das ein Strommix(Kohle-Kraftwerk, Atom Energie, Erneuerbare Energien). Lädt man das E-Auto mit dem Strom aus dem deutschen Stromnetz so lässt sich ausrechnen das auf 1KWh, 600G, CO2 kommen. Somit ist die Klimabilanz von E-Autos etwa gleich wie bei Autos mit Verbrennungsmotor.

Markt und Entwicklung :
Heute (2009) sind 1452 E-Autos in Deutschland zugelassen.
Bis 2020 sollen es eine Million E-Autos sein, so der Entschluss der Bundesregierung.

Ich denke um den Klimawandel nicht weiter zu beschleunigen,könnten E-Autos ihren Teil beitragen, aber nur wenn wir umdenken und den Strom anderst herstellen und zwar aus Erneuerbaren Energien.

Lukas Schuler

24
Dez
2009

Klimawandel!?

In meinem Referat versuchte ich auf die "Gegner" des Klimawandels, bzw. diejenigen die den Klimawandel nicht so vertreten wie die Presse es zeigt, einzugehen und zu versuchen zu erklären wie diese Kritiker zur ihrer Meinung kommen. Der Größte momentane Angriffstpunkt der Klimakritiker ist der Film "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore, der ehemalige Fizepresident der Vereinigten Staaten, der zeigen soll wie dramatisch der Mensch seine eigene Welt zerstört und was passiert wenn die Emissionen nicht sofort gesenkt werden. Schon in den ersten Minuten wiederspricht der Film schon vielen von Wissenschaftlern festgestellten Fakten, so zum Beispiel auch der Annahme das Eisbären durch die erhöhten Temperaturen kollabieren würden. Das einzige was aber festgestellt werden konnte ist die Tatsache das der Mensch die Eisbären selber tötet oder ihnen die Nahrungsgrundlage entzieht (z.B das Jagen von Seerobben). Prof. Josef H. Reichholf, ein Wissenschaftler der weit über Deutschland hinaus geachtet wird, erwähnt folgendes zwar nur kurz aber ich finde das dies eines der wichtigsten Argumente gegen den von Menschenhand verursachten Klimawandel ist und zwar das Eisbären schon viel wärmere Warmzeiten überlebt haben. Das es Warm- und Kaltzeiten gibt weiß eigentlich jeder aber trotzdem wird dies in der kompletten Diskussion rund um den Klimawandel vergessen. Auch Deutschland erlebte Kalt- und Warmzeiten die letzte Kaltzeit ist gerade mal vor 200 Jahren zuende gegangen und ließ sogar den Rhein komplett zufrieren.

Eine nicht zu vergessene Tatsache im Bezug auf das Verhätniss zwischen Co2 und dem Temperaturanstieg ist das Meer. Es speichert eine Menge Co2 das es entweder abgiebt ( bei erwärmung, oder aufnimmt wenn es sich abkühlt). Oft werden hier einfach die Ursachen mit den Folgen durcheinander gebracht:

-Al Gore beruft sich in seinem Film darauf, dass durch die Co2 erhöhung die Temperatur weltweit steigen würde.

Was aber wenn man es mal versucht aus einer anderen, und vielleicht genau so logischen Sichtweise zu betrachten.

-Die steigenden Temperaturen weltweit sind ganz normal und lassen sich nur auf eine Warmzeit zurück führen die wiederum ganz normal auf eine Kaltzeit folgte. Das Meer erwärmt sich und gibt das gespeicherte Co2 wieder an die Umwelt ab. Wenn man hier jetzt nicht ganz genau hinschaut könnte es so aussehen als entstehe alles so wie es von den "Klimaverherlichern" prophezeit wird.

Abschließend kann man sich natürlich fragen warum es nicht einfach so dargestellt wird wie es sein könnte: Eine ganz normale Warmzeit kündigt sich an. Das einzigste was die Forscher vielleicht antreibt eine "Lüge" zu verbreiten, könnte die Angst sein die staatlichen Fördergelder zu verlieren, was sie im Prinzip arbeitlos machen würde.

Max Renk

Der Treibhauseffekt

Der Treibhauseffekt besagt, dass sich das Treibhaus erwärmt da die Wärme der Sonnenstrahlen zwar rein, aber nur zum Teil raus kann. Das liegt daran dass die Sonnenstrahlen kurzwellige Lichtstrahlen sind die durch Glas oder im Fall der Erde die Treibhausgase problemlos durchdringen. Sie erwärmen das Treibhaus. Die Wärme wird zum Teil wieder zurückgestrahlt allerdings sind diese Strahlen langwellig, weil der abgebende Körper ja lange nicht so heiß ist wie die Sonne. Deswegen kommen diese Strahlen nicht durch das Glas und die Wärme bleibt im Treibhaus. So erhitzt sich dieses unverhältnismäßig zu seiner Umgebung. Denselben Effekt haben wir mit unserer Atmosphäre. Hier wirken die sogenannten Treibhausgase als Glaswand. das ist zum Großteil Methan und Lachgas aber vor allem CO2.
Auch die Wolken spielen eine Rolle, sie erwärmen die Erde zusätzlich durch denselben Effekt wenn sie hoch über der Erde sind und wirken andersrum aber auch entgegengesetzt wenn sie nah über ihr sind.
Die Schicht der Treibhausgase hat sich in den letzten 100 Jahren allerdins sehr vergrößert und wen dieser Trend weitergeht würde sich unser Klima stark verändern. Es würde mehr Naturkatastrophen geben, tiefgelegene Inselstaaten würden überschwemmt werden und in den warmen Ländern würde es einfach viel zu heiß sein.
Dieser erhöhte CO2-Ausstoß kommt vor allem durch die Industrie, aber auch durch die Rodung der Regenwälder wird viel gespeichertes CO2 freigesetzt.

Von Lukas Schenkel

Bildung in Entwicklungsländern

Die Bezeichnung „Entwicklungsland“ wird von einigen Organisationen aufgrund ihrer sprachlichen Bedeutung sehr stark kritisiert. Diese weisen daraufhin, dass man nicht das Recht hat ein Land als ein solchen zu bezeichnen, da man weder definieren kann wer entwickelt und wer unterentwickelt ist.

Eine Schwäche dieser sogenannten Entwicklungsländern ist die unzureichende Schul- und Ausbildung. Eine primäre Schulausbildung ist eine wichtige Voraussetzung für eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Selbstverständlich wird der wirtschaftliche Aufbau sehr stark von den hohen Analphatenzahlen eingeschränkt. Es entsteht wiederum ein Teufelskreis: die Zahl der Analphabeten steigt; durch nicht existierende Aufklärung zur Verhütung z. B., der wirtschaftliche Aufbau wird beeinträchtigt. Zufolge dessen ist kein Geld für Bildung vorhanden. Trotz alle dem ist die Zahl der 15-jährigen Analphabeten seit 2001 deutlich gesunken. In Entwicklungsländern macht die Zahl der Menschen ohne Lese- und Schreibfähigkeit etwa ein Viertel der Bevölkerung aus. In den ärmsten Entwicklungsländer, der Schwerpunkt liegt in Südasien und der Subsahara, sind es etwa ein Drittel der Bevölkerung. Trotzdem gibt es noch einige Entwicklungsländer bei denen die Hälfte der Einwohner weder eine Lese- noch eine Schreibfähigkeit besitzen.
1990 lieferte die UN-Konferenz ein Versprechen mit de Aussage, sie wolle bis 2000 weltweit eine primäre Schulausbildung garantieren. Jedoch gab es 2000 noch etwa 115 Millionen Kinder die keine Schule besuchen. Hier liegt wieder der Schwerpunkt in Südasien und der Subsahara.


Las Torres (die Türme) ist ein Hilfsprojekt, welches 1968 von einer Kindergarteninitiative unter der Leitung einer Lehrerin ausging, es wurde nach einiger Zeit von einem deutschen Priester übernommen. Las Torres besitzt vier Standpunkte in vier verschiedenen Elendvierteln in der Hauptstadt von Venezuela. Es stehen eine Kleinkinderbetreuung für alleinerziehende Mütter zu Verfügung und ein Vorschulkindergarten, dieser ist eine Voraussetzung für die Aufnahme an einer staatlichen Schule. Noch dazu wird eine Schulkinderbetreuung angeboten bei schulischen Nöten. Dieses Hilfsprojekt hilft Kinder der Gewalt des alltäglichen Leben in einer Millionenstadt wie Caracas zu entfliehen. Trotzdem ist dieses Projekt fast nur auf private Spenden angewiesen.

Meiner Meinung nach ist die unzureichende Schul- und Ausbildung in Entwicklungsländern der sogenannte Ursprung der darauffolgenden Probleme wie zum Beispiel die immer stärker zunehmende Geburtsrate. Und gerade deswegen ist es eine sehr große Aufgabe dieses Problem einzuschränken zu mal oftmals der Staat die sogenannten Hilfsprojekte nicht unterstützt und sie deswegen nur auf private Spenden angewiesen sind.

Ann Tatjana

20
Dez
2009

Epidemien

Das Wort Epidemie kommt aus dem griechischen und bedeutet "im Volk verbreitete Krankheit". Eine Epidemie ist eine Infektionskrankheit die durch Speichel, etc. weitergegeben wird. Deswegen nennt man eine Infektionskrankheit oftmals auch Tröpfcheninfektion. Die Epidemie ist zeitlich und örtlich begrenzt. Die Schweinegrippe hat mit einer Epidemie begonnen ist aber jedoch zu einer Pandemie geworden, diese ist das gleiche wie eine Epidemie, nur dass sie weder örtlich noch zeitlich begrenzt ist, sie ist weltweit vorhaneden! Durch das Zeitalter des Reisens wird aus einer Epidemie schnell eine Pandemie. Die Schweinegrippe ist eigentlich eine Infektionskrankheit der Atemwege bei Hausschweine aber der Virus H1N1 ist dann an einen wohl Immunschwachen Mensch weitergegeben woden und dort ist er dann mutiert, DNS oder DNA sind verändert worden, sodass er das menschliche Körpersystem angreift. Die Schweinegrippe ist erstmals 1976 in den USA bei Soldaten aufgetreten, doch dieser Virus ist nur eine Unterheit des 1918 aufgetretenen spanischen Grippe wo ca. 50 Millionen Menschen starben. Der Virus H1N1 tritt hauptsächlich bei Tieren wie Schweinen und Enten (Vogelgrippe-Schweinegrippe) auf, er kann jedoch auch bei einem Menschen auftreten, dort mutiert er dann und greift das Körpersystem des Menschen an.

Die Symptome der Schweinegrippe:
-Husten / -Niesen / -Fieber / -Durchfall / -Erbrechen / -Atembeschwerden / -Augenrötungen
wie man vielleicht sieht sind dies auch die gewöhnlichen Anzeichen einer ganz normalen Grippe und als Laie kann man nicht unterscheiden ob man an der Schweinegrippe oder an der normalen Grippe erkrankt ist. Man muss also zu einem Arzt gehen und einen Schnelltest machen, damit man feststellen kann um welche Art von Grippe es sich handelt.

Problem:
Die Viren werden durch sehr einfache Sachen weitergegeben, z.B. Türklinke anfassen - Hände geben - Umarmen - Stift ausleihen - etc.
Eventuelle Lösung:
Man kann versuchen sie einzudämmen durch Hygiene, also Hände waschen (evt. desinfizierern) oder auch einfach nicht verreisen um die Viren am Urlaubsort zu verteilen.

Ist die Schweinegrippe wirklich so schlimm wie sie dargestellt wird??:
Nein, das ist sie nicht. Denn an einer normalen Grippe sterben jährlich wesentlich mehr Menschen als jetzt an der Schweinegrippe gestorben sind. Sie wird zur Zeit nur von den Medien so hochgejubelt weil wir sonst auf den ganzen Impfdosen sitzen bleiben würden - es wird ja auch versucht die Impdosen jetzt ans Ausland zu verkaufen.
Ist es sinnvoll sich impfen zu lassen???:
Auf diese Frage kann man keine Antwort geben finde ich - es ist jedem selbst überlassen.
Einerseits ist es vielleicht gut wenn man geimpft ist aber sich gegen eine normale Grippe impfen zu lassen , ist meiner Meinung nach wesentlich sinnvoller! Und es heißt ja nicht wenn man an der Schweinegrippe erkrankt ist das man daran sofort stirbt.

EineFrage die sich bei sehr vielen auftut ist:
WER ist verantwortlich für die Schweinegrippe?????
-die Politik
-die Pharmaindustrie
-oder einfach nur die Viren?

Die Politik könnte daran schuld sein, denn durch die Grippe wird die Wirtschaft angekurbelt und durch den Verkauf würden sie Geld bekommen.
Die Pharmaindustrie könnte dran scuhld sein, weil sie mehr Geld haben möchte.
Natürlich können auch nur die Viren dran schuld sein. Man weiß es eben nicht.
Und warum war der Impfstoff schon vor der Grippe da??
War sie also doch geplant??
dies sind Fragen die sich viele Leute stellen und wohl erst eine Antwort darauf bekommen wenn alles vorbei ist - wenn man überhaupt eine Antort darauf bekommt!!!

Sandrina

18
Dez
2009

Erinnerungsprotokoll für den 16.12.09

Heute haben wir uns nach dem täglichen Morgenspruch wie immer an den vorherigen Tag erinnert, was mehr oder weniger gut funktionierte. Da am Vortag die Zeit ein wenig knapp war, besprachen wir Ingas Referat über die Konsumgesellschaft, und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringt. Nun kamen die anstehenden Referate für den heutigen Tag, zum einen von Verena über die "Global Player" (Weltkonzerne), und wie diese durch ihre wirtschaftspolitische Macht Regierungen beeinflussen können. Zum anderen von Max H. über den Energiehaushalt in Deutschland wo unter anderem 3/4 des Nutzstroms im Ausland hergestellt und importiert wird. Als letztes sprach Luka S. über die Stromgewinnung aus der Sahara. Dort währe es möglich, mit Solarzellen ( mit der Flächengrösse von England) nach 6 Std. die ganze Welt für 1 Jahr mit Strom zu versorgen.

15
Dez
2009

Das Schmelzen der Gletscher - Anstieg des Meeresspiegels

Aufgrund der Klimaerwärmung (Ursache des Treibhauseffekts) schmilzt die Kryosphäre (Bezeichnung für die die Erde bedeckenden Eismassen).

Dabei wirkt sich jedoch nur das Schmelzen der Gletscher und der Inlandeise (Grönland- und Islandeis) auf den Anstieg des Meeresspiegels aus.

Seit der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel um 120 Meter gestiegen.
Innerhalb der letzten 100 Jahre um 20 Zentimenter (im Verhältnis ein extremer Anstieg).

Wenn in der Zukunft das an den Polen gebundene Wasser abschmelzen sollte, würde nicht nur der Lebensraum von Eisbären u.a. auf den Eismassen lebende Tiere verschwinden, sondern auch der Meeresspiegel um weitere 70 Meter ansteigen.

Allerdings ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Pole schmelzen werden, da es dort kälter als minus 20 Grad Celsius ist und es dort auch in Zukunft so kalt bleiben wird.

Durch die Klimaerwärmung soll es dort sogar verstärkten Schneefall geben, da mehr Wasser aus den erwärmten Meeren aufsteigt und der Wasserdampf sich in Form von Schnee und Eis an den Polen absetzt und sogar zu einer Absenkung des Meeresspiegels führen würde.

Wegen der Ausdehnung des erwärmten Meerwassers würde er aber wiederum ansteigen (ein Ausgleich ist eher unwahrscheinlich). Es wird vorausgesagt, dass der Meeresspiegel innerhalb der nächsten 30 Jahre weitere 20 Zentimeter ansteigen soll. Ein Anstieg von 50 Zentimeter würde viele Küstengebiete und flache Inseln überfluten.
Die Folge könnte das Versalzen des Grundwassers sein.

Schmilzende im Meer schwimmende Eisberge sind hingegen keine Gefahr, denn ein schwimmender Eisberg verdrängt im Wasser das gleiche Volumen wie im geschmolzenen Zustand. Der Anstieg des Meeresspiegels in den letzten 100 Jahren liegt zu 40% an der Volumenausdehnung des erwärmten Meerwassers und zu weiteren 40% an dem Abschmelzen der Gletscher und Inlandeise.

Das Schmelzen der Gletscher stellt noch eine weitere Gefahr dar. Denn durchs Schmilzen wird die Gletschereisschicht dünner und dadurch können gewaltige Eisbrocken abbrechen und Lawinen auslösen.

Béla;

14
Dez
2009

...

Wir haben uns über die 2 Referate unterhalten die am Vortag vorgetragen wurden. Dies waren die Referate von Ann über die Bildung in Entwicklungsländern, wo dargestellt wurde wieviel Schüler, eine Lehrer in verschiedenen Ländern unterrichten muss und wieviel Geld dafür zur Verfügung gestellt wird; und das Referat von Vincent über das Internet, indem es darum ging, wie und wo es entstanden ist und wie es sich in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Nachdem wir die Referate fertig besprochen hatten, haben wir begonnen uns noch ein bischen mit dem Thema Kinderarbeit zb. in Bangladesch zu unterhalten.

8
Dez
2009

1. tag

am ersten tag haben wir über kommende herausforderungen gesprochen, die die menschheit in der nächsten zeit zu meistern hat. wir haben eine ganz ordentliche liste zusammengetragen, mit themen wie z.b. klimawandel, epidemien, terror, hunger und vielen anderen. dann haben wir ein paar interessante weltkarten angesehn, auf denen die nationen in einer größe abhängig von verschiedenen kriterien verzeichnet waren. es gab eine karte, wo die größe eines landes von der bevölkerungsgröße abhing, eine von der menge des co2 ausstoßes und eine von der zahl der unterernährten. ein interessantes bild.
dann gab es noch das sogenannte "global village". es beinhaltet 100 menschen, die jeweils für 1 % der erdenbevölkerung stehen, also ca. 68 mio. menschen. es gab dann beispiele wie z.b "2 menschen sind auf der flucht" oder "15 leute fahren nächstes jahr in urlaub". es gab einige interessante und auch schockierende fakten.

to be continued...
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