Arbeit in der Zukunft
Was wir im Moment in der Arbeit erleben, nennt sich "ein rasanter Produktivitätszuwachs".
Das heißt, dass immer qualifiziertere und intensivere Arbeit mit immer weniger Zeitaufwand ein besseres Ergebnis liefert.
Im Jahr 2005 erlebte die Arbeit einen Wandel, durch den sie nicht mehr ortsabhängig ist. Die Verbesserung der modernen Technik ermöglicht es, zu jeder Zeit und von jedem Ort arbeiten zu können. Laut des statistischen Bundesamt arbeiten 1,8 Millionen Beschäftigte - darunter 42% Angestellte und 51% Selbstständige - von zu hause aus. Durch diese Verlegung, des Arbeitsplatzes, nach hause, verschwimmen immer mehr die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, es gibt keine eindeutigen Arbeitszeiten mehr. Die Technik, bzw. die Maschinen übernehmen einen großen Teil der Arbeit, die zur Routine geworden ist, aber der Mensch ist trotzdem noch von Bedeutung, da er verstehen und reagieren kann. Durch das weltweite Arbeitsnetz, was entstanden ist, wurde die Existenzangst der Menschen gesteigert, da ein Konkurrenzkampf hervorgerufen wurde, der sich über die ganze Welt ausbreitet.
Bis 2010 wird sich das Arbeitsverhältnis ändern, da es nicht mehr so viele unbefristete full-time-jobs sondern mehr zeitbefristete geben soll. Vier Fünftel aller Arbeiten werden aus dem Umgang mit Informationen bestehen, wie z.B.: Interpretation, Beratung, Organisation, Vernetzung, Recherche oder Präsentation. Es wird darüber hinaus so viele Selbstständige wie nie zuvor geben, da die Möglichkeiten global an Kunden zu kommen, durch das Internet verstärkt und einfacher werden.
2025 wird eine 60-Stunden-Woche genauso normal wie mehrere Wochen Freizeit sein, da viele spontane und kurzfristige Jobs auf dem Markt seien werden. Diese Tatsache wird es schwierig machen, dass Privatleben zu planen und auch die Erwartungen an die Arbeitnehmer werden steigen. Viele Jobs werden verlangen, dass man jederzeit erreichbar ist und häufiger werden Kommunikationsmöglichkeiten, wie Chatten, Diskussionen und Präsentationen in virtuellen Klassenräumen und Viedeokonferenzen eine Rolle spielen.
Kurz gesagt, dass Büro der Zukunft wird nur noch ein Treffpunkt für „persönliche“ Gespräche sein.
Laut Forschern lassen sich die Arbeit und das Glück nicht voneinander trennen, denn die Arbeit schafft eine innere Balance. Der Mensch ist von Natur aus auf Leistung und Anstrengung programmiert und deswegen ist die Arbeit für ihn eine Quelle der Zufriedenheit, des Stolzes und des Selbstbewusstseins.
Befragte Experten sagen, dass sich der Gesundheitszustand, auf Grund der unausreichenden Arbeitsplatzgestaltung und der Zunahme von mehreren verschiedenen Jobs, die ein Mensch alleine tragen muss, um sich über Wasser zu halten, deutlich verschlechtern wird.
adele
Das heißt, dass immer qualifiziertere und intensivere Arbeit mit immer weniger Zeitaufwand ein besseres Ergebnis liefert.
Im Jahr 2005 erlebte die Arbeit einen Wandel, durch den sie nicht mehr ortsabhängig ist. Die Verbesserung der modernen Technik ermöglicht es, zu jeder Zeit und von jedem Ort arbeiten zu können. Laut des statistischen Bundesamt arbeiten 1,8 Millionen Beschäftigte - darunter 42% Angestellte und 51% Selbstständige - von zu hause aus. Durch diese Verlegung, des Arbeitsplatzes, nach hause, verschwimmen immer mehr die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, es gibt keine eindeutigen Arbeitszeiten mehr. Die Technik, bzw. die Maschinen übernehmen einen großen Teil der Arbeit, die zur Routine geworden ist, aber der Mensch ist trotzdem noch von Bedeutung, da er verstehen und reagieren kann. Durch das weltweite Arbeitsnetz, was entstanden ist, wurde die Existenzangst der Menschen gesteigert, da ein Konkurrenzkampf hervorgerufen wurde, der sich über die ganze Welt ausbreitet.
Bis 2010 wird sich das Arbeitsverhältnis ändern, da es nicht mehr so viele unbefristete full-time-jobs sondern mehr zeitbefristete geben soll. Vier Fünftel aller Arbeiten werden aus dem Umgang mit Informationen bestehen, wie z.B.: Interpretation, Beratung, Organisation, Vernetzung, Recherche oder Präsentation. Es wird darüber hinaus so viele Selbstständige wie nie zuvor geben, da die Möglichkeiten global an Kunden zu kommen, durch das Internet verstärkt und einfacher werden.
2025 wird eine 60-Stunden-Woche genauso normal wie mehrere Wochen Freizeit sein, da viele spontane und kurzfristige Jobs auf dem Markt seien werden. Diese Tatsache wird es schwierig machen, dass Privatleben zu planen und auch die Erwartungen an die Arbeitnehmer werden steigen. Viele Jobs werden verlangen, dass man jederzeit erreichbar ist und häufiger werden Kommunikationsmöglichkeiten, wie Chatten, Diskussionen und Präsentationen in virtuellen Klassenräumen und Viedeokonferenzen eine Rolle spielen.
Kurz gesagt, dass Büro der Zukunft wird nur noch ein Treffpunkt für „persönliche“ Gespräche sein.
Laut Forschern lassen sich die Arbeit und das Glück nicht voneinander trennen, denn die Arbeit schafft eine innere Balance. Der Mensch ist von Natur aus auf Leistung und Anstrengung programmiert und deswegen ist die Arbeit für ihn eine Quelle der Zufriedenheit, des Stolzes und des Selbstbewusstseins.
Befragte Experten sagen, dass sich der Gesundheitszustand, auf Grund der unausreichenden Arbeitsplatzgestaltung und der Zunahme von mehreren verschiedenen Jobs, die ein Mensch alleine tragen muss, um sich über Wasser zu halten, deutlich verschlechtern wird.
adele
waldi-CoP15 - 31. Dez, 21:05
